Mobiler sonderpädagogischer Dienst

Beratung 
Mobiler Sonderpädagogischer Dienst

Mobiler Sonderpädagogischer Dienst (MSD) der Rupert-Egenberger-Schule (Förderzentrum mit Förderschwerpunkt Lernen)
Ansprechpartnerin
Susanne Lockner
Der Auftrag
Die speziell qualifizierten Lehrkräfte im Förderschuldienst bieten Familien mit Grundschulkindern Hilfe an, wenn die Eltern, die Schüler/innen oder die Lehrkräfte den Eindruck gewinnen, dass das Kind im schulischen Alltag besonders unterstützt werden sollte. Dabei ist das Ziel der Arbeit des MSD, den betreffenden Schüler/innen den weiteren Verbleib an der Regelschule zu ermöglichen.
Das Angebot
1. Das Lern- und Sozialverhalten im Unterricht beobachten
2. Den Förderbedarf durch geeignete diagnostische Verfahren feststellen
3. Einen Förderplan und gegebenenfalls ein sonderpädagogisches Gutachten erstellen
4. Schüler/innen, Lehrer/innen und Eltern bei schulischen Problemen beraten und in Konfliktsituationen vermitteln
5. Kontakte und Informationsaustausch mit dem MSD anderer Förderschulen, Fachärzten, therapeutischen Diensten, Schulamt, Jugendamt und Beratungsstellen herstellen
6. Schüler/innen bei Problemen im Lern- und Leistungsverhalten, in der sozio-emotionalten Entwicklung, der Sprache und des Denkens, der Wahrnehmung, der Motorik, des Selbstkonzepts und / oder der Persönlichkeitsentwicklung befristet betreuuen und fördern
So wird der MSD aktiv
Die Klassen/lehrerinnen der Grundschule teilen ihrer Schulleitung und den Eltern mit, wenn ihnen ein Kind auffällt und sie wünschen, dass der Förderbedarf abgeklärt wird. Sie holen das Einverständnis der Eltern ein. Erst dann beantragen die Klassenlehrer/innen auf dem Meldeblatt die Einschaltung des MSD und informieren über den Betreuungsanlass und bereits durchgeführte schulinterne oder außerschulische Maßnahmen. Die Leitung der Rupert-Egenberger-Schule veranlasst und organisiert mit dem MSD die notwendigen Schritte.
Auch die Eltern können von sich aus Kontakt zum MSD aufnehmen oder die Klassenlehrkraft darauf ansprechen.
So kann der MSD erfolgreich sein
Für das Gelingen der Arbeit des MSD ist die vertrauensvolle Zusammenarbeit aller am Erziehungsprozess Beteiligten notwendig. Die entwickelten Förderkonzepte und pädagogischen/sonderpädagogischen Maßnahmen müssen von Schulleitung, Klassenlehrer/innen und Eltern mitgetragen werden, damit sich bei den Schüler/innen Erfolge einstellen können. Der MSD baut deshalb auf Offenheit, Vertrauen, Gesprächs- und Kooperationsbereitschaft.
Kontakt

Rupert-Egenberger-Schule (Förderzentrum mit Förderschwerpunkt Lernen)
Rudolf-Harbig-Platz 4
97204 Höchberg

oder über die Klassenlehrkraft des Kindes
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